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Ihr Wettbewerbsvorteil auf Key Account-Ebene Nielsen

21.03.2009 11:12
Key Account Daten

Ihr Wettbewerbsvorteil auf Key Account-Ebene

ACNielsen Key Account-Daten bieten die Basis für eine einheitliche Sprache zwischen Herstellern und Handel. Sie stellen eine „echte“ Währung für Informationen auf entscheidungsrelevanter Ebene dar. Erfolgreicher Verkauf und erfolgreiches Marketing erfordern, dass die Hersteller im Vertriebsprozess eng mit dem Einzelhandel zusammenarbeiten. Zur Förderung dieser Zusammenarbeit bietet ACNielsen flexible Lösungen auf Key Account-Ebene für eine Vielzahl von Geschäftserfordernissen, darunter:

  • Listungsgespräche
  • Category Management
  • Produkteinführungen und Relaunches
  • Absatzpotenzialanalysen
  • Vertriebssteuerung

Key AccountDaten bieten Vertriebs- und Marketingmanagern eine umfassende Palette an händlerspezifischen Vertriebs- und Merchandisinginformationen. Die ACNielsenServices erleichtern das Sortimentsmanagement durch Informationen und Analysen auf Key Account-Ebene mit einer Fülle von Details, die wichtig sind, um die Marketingstrategien für eine Handelskette bzw. einzelne Key Accounts zu analysieren und zu bewerten.

Key Account-Daten beantworten beispielsweise folgende Fragen:

  • Halte ich in diesem Key Account den Anteil an der Warengruppe, der meiner nationalen Bedeutung entspricht?
  • Welches Absatzpotenzial kann ich durch eine Distributionserhöhung in einer Handelsorganisation erzielen?
  • In welchen Key Accounts zeigen meine Marken die beste Performance und welche Faktoren nehmen dabei am stärksten Einfluss?
  • Wie kann ich durch Category Management meinen Absatz ausbauen?
  • Welche Auswirkungen zeigen meine POS-Aktivitäten auf den Produktabsatz und welche Unterschiede bestehen im Vergleich der Absatzkanäle und Key Accounts?
  • Wie effektiv sind Verkaufsförderungsmaßnahmen zur Unterstützung meiner Produkteinführung?

Key Account-Daten sind besonders wertvoll für:

  • Vertriebs- und Marketingexperten – sie können die ACNielsen Key Account-Daten dazu nutzen, Personal und Finanzmittel effektiver zwischen und innerhalb geografischer Regionen zu verteilen.
  • Vertriebsmanager – sie können die Absatzpotenziale der verschiedenen Handelsunternehmen und Absatzkanäle bewerten und die Vertriebssteuerung daran ausrichten.
  • Category Manager – sie können ihren Umsatzanteil am Gesamtmarkt beurteilen und Strategien zur Erreichung ihrer Ziele ableiten.

Die wichtigsten Vorteile für Sie:

  • Optimierung Ihrer Merchandising- und Promotionmaßnahmen durch eine Kontrolle der Umsetzung und Effektivität auf Key Account-Ebene.
  • Besseres Management von Marketingressourcen durch Identifizierung der Handelsunternehmen mit hoher bzw. niedriger Performance bzw. das Erkennen von Marktchancen in atypischen Märkten.
  • Stärkung der Handelsbeziehungen durch die Entwicklung von spezifischen Verkaufsförderungsmaßnahmen und dem Einsatz von Category Management-Projekten – speziell für den und mit dem Handelspartner.

Was sind Premiummarken

17.03.2009 09:36

Was sind Premiummarken? Welche Premiummarken sind erfolgreich und was sind die Gründe für diesen Erfolg? Welche Besonderheiten weisen Premiummarken hinsichtlich Preislinienstrukturpolitik und Distribution auf?

Premiummarken werden trotz hartem Preiswettbewerb von vielen Herstellern als erstrebenswerte Form der Markenpositionierung betrachtet. Dennoch wurden Premiummarken in der wissenschaftlichen Literatur bisher vor allem aus Sicht der Konsumentenverhaltensforschung untersucht oder auf konzeptionell-theoretischer Ebene betrachtet. Eine objektive empirische Bestandsaufnahme von Premiummarken sowie eine Untersuchung der Anforderungen an die erfolgreiche Umsetzung von Premiummarken im Rahmen des Markenmanagements sind bisher jedoch noch nicht erfolgt.
Das neue Arbeitspapier 136 des Lehrstuhls für Marketing enthält eine objektive Konzeptualisierung von Premiummarken basierend auf deren Preisstellung im Vergleich zum Marktdurchschnitt und liefert Ergebnisse einer Analyse von Premiummarken im Gebrauchsgütermarkt basierend auf Paneldaten.

Zu den wesentlichen Aussagen des Arbeitspapiers zählen:

· Rund 30 Prozent aller untersuchten Marken sind Premiummarken im Sinne der Untersuchung. Der Anteil schwankt je nach Warenkategorie erheblich.
· Hinsichtlich des Markterfolgs lassen sich vier Typen von Premiummarken unterscheiden, wobei auffällig ist, dass nur diejenigen Marken ihre Premiumpreisstellung erhöhen konnten, die in der unteren Premiumklasse lagen. Typische Wanderungsbewegungen der 20 Prozent Gewinnermarken sind nicht erkennbar, so dass keine Standard-Strategie zum Ausbau des Markterfolgs abgeleitet werden kann.
· Bezüglich der Preislinienstrukturpolitik zeigt sich, dass die in der Literatur geforderte Positionierungsähnlichkeit in der Realität von vielen Marken nicht eingehalten wird oder werden kann. Gerade die Preisspreizung von Premiummarken ist wesentlich höher als die von Nicht-Premiummarken.
· Premiummarken sind auch nicht, wie häufig in der Literatur gefordert, selektiver distribuiert als Nicht-Premiummarken. Einzig bei Super-Premiummarken ist die Gesamt-Distribution im Panel geringer als bei Nicht-Premiummarken.
· Bei Betrachtung der relativen Distribution bei Mass Merchandisern im Verhältnis zur Distribution im Gesamtpanel kann jedoch festgestellt werden, dass die Premiummarken preisaggressive Vertriebskanäle selektiver einsetzen.

Erster Blog

13.03.2009 09:48

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